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    Der Industriekonzern ThyssenKrupp AG hat die Triaton-Gruppe an die Hewlett Packard Company verkauft, dies teilte das Unternehmen heute mit. Gleichzeitig wurde mit Triaton ein siebenjähriger Rahmenvertrag abgeschlossen, der die Basis für eine langfristige, enge Kundenbeziehung zu ThyssenKrupp bildet, hieß es. Das IT-Systemhaus Triaton erzielte im vergangenen Jahr mit rund 2.200 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 370 Mio. Euro. Der Verkauf erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der EU-Kommission und der erforderlichen Aufsichtsratsbeschlüsse.

    "Triaton und ThyssenKrupp werden von dem breiten Produkt- und Serviceangebot von Hewlett Packard als Technologieführer und weltweit tätiger IT-Anbieter profitieren", so der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Ekkehard Schulz.