„Wir sind für den JPY mittelfristig weiterhin auf sinkende Tendenz eingestellt, empfehlen aber in Anbetracht der anhaltenden Anzeichen für eine Repatriierung durch japanische Investoren eine Verengung der Stopps auf Short-Positionen in JPY. Wir warten auf ein besseres Einstiegsniveau für JPY-Verkäufe“, schreiben die Analysten der Credit Suisse im heutigen „Research Daily“. USD/JPY habe sich am Freitag der Marke von 100 genähert, doch habe der starke Chicago-PMI das Währungspaar wieder auf 100.80 gehoben, heißt es. „Alles in allem sind wir weiterhin auf steigende Tendenz eingestellt und rechnen in einem Monat mit einem Kurs von 104“, so die Credit-Suisse-Analysten.