Antizyklischer Börsenbrief

The trend is your friend – oder schwimmen Sie lieber gegen den Strom?

Viele Anleger kaufen zu Höchstkursen und steigen wieder aus, wenn rabenschwarzer Pessimismus herrscht und die Kurse im Keller sind. Dabei sagt doch schon der gesunde Menschenverstand, dass man es eigentlich genau anders herum machen sollte. Ganz so einfach ist die Sache mit dem Trend also nicht.

Antizyklisches Vorgehen an der Börse bedeutet nicht, dass man sich dabei stets gegen einen gerade vorherrschenden Trend stellt. Dass dies nicht besonders erfolgreich sein kann, liegt auf der Hand.

Die Kunst besteht vielmehr darin, neue Trends so früh wie möglich zu erkennen und sich dann entsprechend zu positionieren.

Dabei will Ihnen Andreas Hoose helfen. Garniert wird das Angebot durch umfassende fundamentale Betrachtungen zu unserem politischen Umfeld und insbesondere unserem Papiergeldsystem. Ein System, das Hoose sehr kritisch sieht und als Ursache praktisch aller Finanzkrisen identifiziert hat.

Sie erhalten einmal im Monat ein umfangreiches PDF mit einer detaillierten Analyse der Gesamtlage und Besprechungen von Einzelwerten. Achtung, im Sommer erscheint eine Doppelausgabe! Es sind also 11 Einzel-Ausgaben insgesamt pro Jahr.

Schnuppern Sie hier in die Sommerausgabe Juni/Juli 2018 rein und machen Sie sich ein Bild:

Die wichtigsten Elemente des Service auf einen Blick

Risikoprofil und Anlagehorizont

  • moderates Risikoprofil
  • Anlagehorizont von kurz- bis langfristig

Basiswerte

  • Edelmetalle
  • Aktien

Instrumente

  • Aktien (long only)
  • keine Derivate

Musterdepot

  • kein klassisches Musterdepot, aber Empfehlungsliste

Der Experte

Andreas Hoose - Chefredakteur Antizyklischer Börsenbrief

Andreas Hoose ist seit 1982 an der Börse aktiv. Die langjährige Erfahrung führte bei ihm zu der Überzeugung, dass nur die antizyklische Anlagestrategie langfristig Erfolg verspricht: Zu kaufen, wenn anderen die Knie schlottern und wieder auszusteigen, wenn der Optimismus Überhand nimmt, das ist der Kern der Vorgehensweise.

Der gelernte Journalist und studierte Ökonom ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Grundlage seiner Anlageentscheidungen sind fundamentale Kriterien, die mit den Methoden der charttechnischen Analyse verfeinert werden. Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die Analyse von Stimmungen. Mit seiner Vorgehensweise erkennt Andreas Hoose neue Trends meist wesentlich früher als die Masse der Anleger und trifft immer wieder wichtige Wendepunkte im Marktgeschehen.

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Eckdaten
Trader Andreas Hoose
Typ Börsenbrief
Zeitaufwand gering
Risiko moderat
Instrumente Aktien
Besonderheiten für Berufstätige geeignet
Anlagehorizont Kurzfristig
Langfristig
Mittelfristig
Basiswerte Aktien
Rohstoffe
Mindestvertragslaufzeit 12 Monate
Widerrufsfrist 14 Tage
  • Erscheinungsweise: 1-mal pro Monat (11 Ausgaben pro Jahr)
  • Artikel rund um das Thema antizyklisches Investieren
  • Markteinschätzungen sowie charttechnische und fundamentale Analysen
  • kritische Berichterstattung zu geopolitischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte
  • konkrete Aktienempfehlungen
  • optional: Zwischenrufe per E-Mail zu aktuellen Marktveränderungen

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