Liebe Leserinnen und Leser,

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    die USA und China erzielten zuletzt Einigung in allen offenen Streitpunkten und einigten sich auf ein Handelsabkommen. Sämtliche, für den globalen Handel negative, Zollbarrieren wurden wieder abgeschafft. Das Brexit-Theater ist zudem endgültig vorbei und abgehakt und wird keinerlei negative Folgen für die deutsche Exportwirtschaft haben. Darüber hinaus erklärte sich die

    Bundesregierung bereit, neue Schulden machen zu wollen und kündigte ein massives Investitionsprogramm an. Das deutsche Börsenbarometer reagierte mit einem satten Freudensprung auf all diese guten Nachrichten und legte ausgehend vom Zwischentief im Oktober um satte 940 Punkte zu in den vergangenen beiden Wochen.
    Als aufmerksamer Börsenbeobachter werden Sie wissen, dass nur Letzteres stimmt und der Rest frei erfunden ist. Tatsache ist, der deutsche Leitindex legt seit dem 4. Oktober um knapp 1.000 Punkte zu und keiner weiß so richtig warum. Ich im Übrigen auch nicht. Irgendetwas scheint aber im Busch zu sein, der größte Vermögensverwalter der Welt macht sich nämlich bereits Gedanken, wie die nächste Krise abzufedern sei. Oliver Baron geht in seinem Artikel näher darauf ein. Viel Spaß bei der Lektüre der aktuellen Ausgabe wünscht Ihr

    Henry Philippson

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