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Die Aktienmärkte zeigten sich auch in den vergangenen Wochen weiter uneinheitlich. Während an den europäischen Börsen nur eine moderate Erholung gelang, konnten sich die US Indizes bereits wieder sehr deutlich von den Verlusten zuvor erholen. Dabei liefen die Gegenbewegung aber jeweils in Form kleiner bärischer Formationslagen, welche eine weitere Korrekturwelle andeuteten. Das entscheidende Signal für eine neue Korrekturwelle stand aber noch aus und wurde nun durch die Ankündigung von Strafzöllen klar aktiviert. Dies dürfte zunächst die Underperformance der europäischen Börsen weiter stützen. Abzuwarten bleibt nun, wie sich eine mögliche Spirale aus Gegenmaßnahmen entwickelt und ob es eine solche geben wird. Daher bietet es sich an, breit zu streuen, die Edelmetalle im Blick zu behalten und auch weiterhin nicht auf Shortabsicherungen zu verzichten.

Ihr Marko Strehk,
Charttechnischer Analyst bei GodmodeTrader und Chefredakteur StrategieReport

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